Ihr Wille zählt

Wir unterstützen Sie bei Ihrer Nachfolgeplanung und helfen in schweren Stunden:

Ihr Wille zählt!

Der Erblasser hat das letzte Wort. Er kann durch letztwillige Verfügung (Testament, Erbvertrag) die Verteilung seines Vermögens selbstbestimmt regeln und – unter Beachtung des Pflichtteilsrechts – ihm nicht genehme Personen von der Erbfolge ausschließen.

Trotzdem machen von dieser Möglichkeit trotz gestiegener Scheidungshäufigkeit und der Zunahme von Patchwork-Familien nur rd. 25 % der Bevölkerung Gebrauch - mit oft unvorhergesehenen Folgen für die Hinterbliebenen und ein im Nachlass befindliches Unternehmen.

Niemand beschäftigt sich gerne mit Krankheit und Tod, dennoch ist vorbeugen besser als abwarten, denn die individuelle Regelung in Testament oder Erbvertrag ist regelmäßig sinnvoller, als diejenige, die das Gesetz vorgibt.

Deshalb:
Regeln Sie rechtzeitig, was zu regeln ist, damit die Abwicklung des Erbfalls für Ihre Hinterbliebenen nicht zu einer zusätzlichen Belastung wird, etwa dadurch, dass sich in bestimmten Konstellationen die Hinterbliebenen in Erbengemeinschaften mit Kindern aus Vorehen, teilweise vertreten durch den früheren Ehepartner, wieder finden.

Pablo Picasso ist uneingeschränkt zuzustimmen, wenn er sagt:

„Verschiebe nur dann etwas auf Morgen, wenn es Dir nichts ausmacht, darüber zu sterben.“

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Vorsorge und Betreuung

Rund 84 % der Deutschen haben weder eine Patientenverfügung noch eine Vorsorgevollmacht errichtet. Doch es kann jeden jederzeit treffen – bei der Fahrt zur Arbeit, zu Hause, beim Gang über die Straße.

Lassen Sie sich beraten, bevor es zu spät ist ! Regeln Sie selbstbestimmt und unter Wahrung Ihrer Menschenwürde, wie Ihre künftige medizinische Behandlung erfolgen und wer Ihre persönlichen und wirtschaftlichen Dinge stellvertretend für Sie regeln soll, wenn Sie selbst hierzu – evtl. auch nur vorübergehend durch Bewusstlosigkeit oder Koma - nicht (mehr) in der Lage sind. Findet sich keine geeignete Person, die Sie bevollmächtigen können, kann durch eine Betreuungsverfügung eine Person vorgeschlagen werden, die durch das Betreuungsgericht zum Betreuer bestellt werden soll.

Wir beraten Sie auch bei betreuungsrechtlichen Fragen.